Flohmarkt in der Altstadt in Biel Marché aux puces en vieille ville de Bienne

Site en construction Mubaya Ökodorf Zimbabwe

deckt sich mit der Idee eines Ökodorfes, wie definiert vom „Global Ecovillage Network“ (GEN) als “Willensgemeinschaft, traditioneller oder städtischer Natur, welche in partizipatorischen Prozessen alle vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökologisch, ökonomisch, sozial und kulturell) bewusst in die Wiederherstellung der gesellschaftlichen und natürlichen Umwelt integriert.

Das Mubaya Ökodorf

Michael Mubaya, der Koordinator des Projekts Mubaya Ökodorf und weitere Angehörige des Familienverbunds, Cathrine und Thomas Mubaya, haben sich in Permakultur ausbilden lassen. Dank des nun nachhaltigen Wirtschaftens werden die Böden schonend bestellt, Kleinvieh für Düngemittel gehalten und die Landwirtschaft diversifiziert. Die Dorfgemeinschaft legt unter der Leitung der drei Ausbildner Michael, Cathrine und Thomas Gärten an und bildet sich handwerklich und im Verwerten von Nahrungsmitteln weiter. Nachhaltige Selbstversorgung und Energieunabhängigkeit ist oberstes Ziel, das wir bis im Jahr 2020 erreichen wollen.

Warum ein Ökodorf

Das Ökodorf Mubaya nimmt seine Zukunft gegen Hungersnot, Abwanderung und Klimawandel selbst an die Hand.

Die Vision

Bewegt von der Willenskraft dieser Dorfgemeinschaft, sich selber zu helfen, um die Auswirkungen des Klimawandels und die immer schwieriger werdende wirtschaftliche Lage in ihrem Heimatland in Würde selber zu meistern, unterstützt der Verein nicht nur die Ernährungsunabhängigkeit der Bewohner_innen dieser Streusiedlung sondern trägt auch dazu bei, dass sie nicht auswandern müssen. Dies tut der Verein insbesondere finanziell mit Benefizanlässen aber auch personell mit regelmässigem Austausch über die Projekte und den Besuch vor Ort.

Schweizer Förderverein

Der Verein bezweckt die finanzielle, administrative und personelle Unterstützung für nachhaltige, ökologische und soziale Projekte im Ökodorf Mubaya.
Muriel Beck Kadima

Muriel Beck Kadima

Präsidentin
Ursula Rätz

Ursula Rätz

Beisitzerin
Patricia Zimmermann-Kadima

Patricia Zimmermann-Kadima

Aktuarin
Patthamaphorn Wan Kunz

Patthamaphorn Wan Kunz

Kassierin
Christine Zimmermann

Christine Zimmermann

Freiwillige Mitarbeiterin
Ursula Singenberger

Ursula Singenberger

Freiwillige Mitarbeiterin

Das Projekt-Team in Zimbabwe

Wir können die kleinen Schritte machen, die grossen folgen automatisch.
Michael Mubaya

Michael Mubaya

Projektleiter & Management

Mein Traum ist, dass die Bewohner des Mubaya Dorfes ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben in Einklang mit der Natur und in Harmonie untereinander leben.

Cathrine Mubaya

Cathrine Mubaya

Koordinatorin Frauenprojekte

In einem Team können wir Erfolg haben

Thomas Mubaya

Thomas Mubaya

Koordinator

Wir können die kleinen Schritte machen, die grossen folgen automatisch

Muriel Beck Kadima

Muriel Beck Kadima

Managementassistentin

Ökodörfer sind lebende Beispiele von Nachhaltigkeit. Sie stellen einen tatsächlichen und gehbaren Weg dar, die Verschlechterung unserer sozialen, ökologischen und spirituellen Umwelt anzugehen.

Kontackt

Sie finden uns in der Schweiz

Förderverein Mubaya Ökodorf Zimbabwe

Beundenweg 52
CH - 2503 Biel

Spenden an

Postkonto 89-132954-1
IBAN CH44 0900 0000 8913 29541

Kontackt

Herstellung und Nutzung von BioChar
Leeren des Stausees und Renovation des Staudamms
Bau von Ökogebäuden

Biogasanlage
Ausbildungs- , Lern- und Handwerkstätte (auch für Kinder)
Fischteich mit Enten (auch für Flüssigdünger)
Diverse Einkommensquellen dank Kleintierzucht (Kaninchen, Hühner, Fisch), Gemüseverkauf, Honig, Ökobacksteine, Handwerkserzeugnisse
Gästehaus

Der Traum ist, dass die Bewohner des Mubaya Dorfes ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben in Einklang mit der Natur und in Harmonie untereinander leben.

Permakultur – der Unterschied zu Bio.
Wie größtenteils beim biologischen Anbau, wird auch bei der Permakultur zu 100 Prozent auf chemisch-synthetische Pflanzenschutz- und Düngemittel und auf gentechnisch verändertes Material verzichtet. In der Permakultur kommen ausschließlich organische Ergänzungsdünger oder Mulch zum Einsatz, die Boden und Wasser schonen. Vor allem der Boden soll bei der Permakultur so natürlich wie möglich gehalten werden.

In selbstgenügsamer Weise, nahe der Natur und mit tragenden sozialen Strukturen lebten einige Generationen der Grossfamilie Mubaya in diesem Dorf.
Heute leben rund 300 Leute in den 53 Höfen dieser Streusiedlung. Die Situation hat sich jedoch in den letzten 40 Jahren drastisch verändert.