Scrollen Sie durch die Seite um mehr über unsere vergangene Projekte wie z.B. zu Wasserprojekten, Ausbildungen oder Biokohle zu erfahren

Wasser

2018 – Leeren des Stausees und Renovation des Staudamms

Es bestand vor Generationen bereits ein Staudamm mit kleinem Stausee. Da die Gegend lange brach lag und immer mehr austrocknete, nisteten sich Termiten ein und zerstörten den Staudamm. Wasser ist aber unabdingbar, weshalb alle möglichen Mittel eingesetzt werden, um das Wasser zurückzuhalten. Die Renovation des Staudamms ist dabei grundlegend. Budget: 2000 US$

2017 – Rennovation des Staudamms

Es bestand vor Generationen bereits ein Staudamm mit kleinem Stausee. Da die Gegend lange brach lag udn immer mehr austrocknete, nisteten sich TErmiten ein und zerstörten den Staudamm. Wasser ist aber unabdingbar, weshalb alle möglichen Mittel eingesetzt werden, um das Wasser zurückzuhalten. Die Rennovation des Staudamms ist dabei grundlegend. 

Budget: 2’000 US$

2016 – Tröpfchenbewässerung

Diese wassersparende Bewässerung ist ideal für die sehr trockene Umgebung des Ökodorfs, wo die einzige Regenzeit sehr kurz ist (November bis Februar). Dank einer Solaranlage soll das Wasser aus den Brunnen in die Anlage gepumpt werden. Dazu muss zuerst der Brunnen vertieft werden. Budget: 3000 US$

Bau von Ökogebäuden

2019 – Bau von Ökogebäuden

Der Vorzeigehof beabsichtigt nach mehrjähriger Konzentration auf die Grundbedürfnisse (v.a. Wasser, Verbesserung der Böden), nun den Bau mehrerer GEbäude an die Hand zu nehmen (im Jahr 2019 vorerst ein Aufenthaltsraum). Das dafür benötigte Material wird soweit möglich selber hergestellt oder besteht aus rezikliertem Material (Gras für die Dächer, sonnen-getrocknete Backsteine, PET-Flaschen).

Budget: 2’500 US$

2018 – Bau von Ökogebäuden

Der Vorzeigehof beabsichtigt nach dreijähriger Konzentration auf die Grundbedürfnisse (v.a. Wasser, Verbesserung der Böden), nun den Bau mehrerer Gebäude an die Hand zu nehmen (Rezeption, Arbeitshaus für Samen und Kräuter, Gasthaus mit Komposttoiletten). Das dafür benötigte Material wird soweit möglich selber hergestellt (Gras für die Dächer, sonnengetrocknete Backsteine). Budget: 10‘000 US$

2016 – Ökologische traditionelle Lehmbausteine

Auch in Zimbabwe haben sich Backsteine für den Bau von Häusern durchgesetzt. Da deren Herstellung enorm viel Brennholz braucht, sattelt das Ökodorf auf die traditionellen Lehmbausteine um. Dies wird mit der Zeit eine Einnahmequelle bedeuten. Budget: 200 US$

Permakultur

2017 – Wiederaufforstung

Die Umgebung des Ökodorfs ist karg und abgeholzt, da die Bevölkerung das Holz v.a. fürs Kochen braucht. Aufforstung hilft nicht nur zum Beschatten und Begrünen sonder inst wesentlich, um das Grundwasser zu heben. Im Jahr 2016 wurde eine Baumschule mit hunderten von Setzlingen angelegt. Jetzt geht es darum, diese zu pflanzen und vor Tieren (v.a. Ziegen) zu schützen sowie deren Pflege und Aufzucht der Bevölkerung zu vermitteln. Budget für Schulung und Schutzmassnahmen: 1’500 US$

2016 – Aufforstung

In der Umgebung des Ökodorfs befinden sich fast keine Bäume mehr, da die Bevölkerung das Holz v.a. fürs Kochen braucht.  Aufforstung hilft nicht nur zum Beschatten und Begrünen, sondern auch das Grundwasser heben. Budget: 2000 US$

2014 – Entwicklung der Idee eines Ökodorfs

BioChar

2019 – Herstellung und Nutzung von BioChar

Im Jahr 2018 wurde mit der Herstellung eigener Biokohle (BioChar) experimentiert. Im Jahr 2019 werden Bodenproben bei Nachbarn erhoben, um deren Bodenqualität zu kennen und auch dort das Expermitent weiterzuführen. Je nach Bodenbeschaffung muss die Mischung von Biokohle, Erde und organischem Material anders zusammengesetzt werden. Die Wirkung auf die Ernteerträge der Böden soll damit erhöht und die vom Dorf herstellten natürlichen Düngemittel diversifiziert werden.

Budget: 2’600 US$ 

2018 – Herstellung und Nutzung von BioChar

Mit der Herstellung eigener Biokohle (BioChar) soll 2018 experimentiert werden. Gute Erde soll entstehen, die im Wesentlichen aus Holzkohlepulver, das zusammen mit organischen Abfällen (Essensreste, Blätter, Kot, etc.) kompostiert wurde, besteht. Das beigemischte alkalische Holzkohlepulver dient auch als massiver Wasser- und Düngerspeicher. Die Wirkung auf die Ernteerträge der Böden soll damit erhöht und die vom Dorf hergestellten natürlichen Düngemittel diversifiziert werden. Dafür wurden Fr. 15‘000 von einer Organisation gespendet, die diese Methode fördert.

Ausbildungen / Workshops

2019 – Nutzung von Heilkräutern

Catherine Mubaya besuchte im Jahr 2017 ein Heilkräuterseminar in Kamerun. Seither betreibt sie einen Kräutergarten, darunter auch Zitronengras (siehe Foto), welches als Tee bestellt werden kann. Im Jahr 2019 ist ein Workshop im Ökodorf vorgesehen, damit mehr Personen Kenntnisse über die Nutzung von Heilkräutern erhalten können. Ferner soll Catherine noch weiter ausgebildet werden.

Budget: 5’000 US$

2017 – Schulung in Gesundheit, Ernährung und Permakultur

Nicht zuletzt wegen einseitiger Ernährung und Fastfood Buden sind auch in Zimbabwe Zivilisationskrankeiten auf dem Vormarsch. Gesund leben ist nur im Einklang mit der Natur möglich. Eine gesunde Pflanze kann nur von einem gesunden Boden kommen. Gesundes Fleisch wiederum nur von gesunden Tieren. Ziel ist es nun, der Dorfgemeinschaft die Zusammenhänge zwischen Land-und Viehwirtschaft, sowie Ernährung und Gesundheit näherzubringen und aufzuzeigen, wie dank Permakultur wieder ein Gleichgewicht gefunden werden kann.

2016 – Lernwerkstätte für die Verarbeitung und Konservierung von Nahrungsmitteln

Damit reife Früchte und Gemüse nicht verrotten lernt die Gemeinschaft diverse Konservierungsmethoden (Saft, Trocknen, Saucen, Konfitüre, etc.). Budget: 1200 US$

2015 – Grundausbildung der Koordinatoren

Ausbildung der Koordinatoren in Permakultur in der Farm Fambidzanai in der Nähe von Harare.

2013 – Sun for Food

19. August bis 6. September 2013: Pilotprojekt „Sun for food“ Workshop: Erlernen sowohl der Herstellung von Solaröfen und -trockner sowie Lehmöfen als auch deren Benutzung unter der kompetenten Leitung eines erfahrenen Lehrmeisters aus Togo.

Weiteres

2019 – Nutzung von Heilkräutern

Catherine Mubaya besuchte im Jahr 2017 ein Heilkräuterseminar in Kamerun. Seither betreibt sie einen Kräutergarten, darunter auch Zitronengras (siehe Foto), welches als Tee bestellt werden kann. Im Jahr 2019 ist ein Workshop im Ökodorf vorgesehen, damit mehr Personen Kenntnisse über die Nutzung von Heilkräutern erhalten können. Ferner soll Catherine noch weiter ausgebildet werden.

Budget: 5’000 US$

2017 – Schulung in Gesundheit, Ernährung und Permakultur

Nicht zuletzt wegen einseitiger Ernährung und Fastfood Buden sind auch in Zimbabwe Zivilisationskrankeiten auf dem Vormarsch. Gesund leben ist nur im Einklang mit der Natur möglich. Eine gesunde Pflanze kann nur von einem gesunden Boden kommen. Gesundes Fleisch wiederum nur von gesunden Tieren. Ziel ist es nun, der Dorfgemeinschaft die Zusammenhänge zwischen Land-und Viehwirtschaft, sowie Ernährung und Gesundheit näherzubringen und aufzuzeigen, wie dank Permakultur wieder ein Gleichgewicht gefunden werden kann.

2016 – Zaun-Bau

Um sich gegen Diebe zu wappnen und Tiere davon abzuhalten, die Gärten zu zertrampeln, ist ein Zaun sehr wichtig. Auch können so das eigene Vieh und damit der Dung auf eigenem Boden bleiben. Budget: 2700 US$

2014 – Evaluation des Pilotprojekts „Sun for Food“